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Das Konvertierungs-Karussell sorgt doch immer wieder für Überraschungen: Nicht die mäßige PC-Urversion des Programms wurde auf den Amiga umgesetzt, sondern Electronic Arts prächtige Neuauflage für’s Mega Drive! Der Amiga Joker meint: Football ist eine Klasse Dementsprechend bekom-ausgezeichneten Sportspiel Game am Mega Drive doch einer der meistverkauften Titel überhaupt. Und das kommt nicht von ungefähr, denn als sich die elektronischen Artisten Ende 1990 des häßlichen PC-Entleins annahnien. haben sie ihm eine wesentlich gefälligere Präsentation spendiert und gleichzeitig die Spielbarkeit spürbar verbessert. Das Problem war also nur noch, die Steuerung amigagerecht aufzubereiten; schließlich muß unsereiner mit einem Feuerknopl'auskommcn, wo Konsolen-Joypads mit drei aufwarten können... Tatsächlich ist die Handhabung im direkten Vergleich zum Original etwas umständlicher geworden, allerdings fällt das angesichts des fairen und in seiner Komplexität nur mit „Kick Off 2" vergleichbaren Gameplays kaum ins Gewicht. Wo wir schon bei Vergleichen sind: Ob „TV Sports Football“ von Platz vorliebnehmen muß. läßt sich schwer sagen -John Madden Football ist sowohl vom Grafischen als auch vom Spielerischen her übersichtlicher. der Cinemaware-Klassiker hat aber nach wie vor die aufwendigere Optik

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Amiga Joker 1992-04 Cover



DAS COMPUTERMAGAZIN DER NEUEN GENERATION

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RADITIONEIU

Am ersten April erlaubt man sich den einen oder anderen kleinen Scherz, st Tradition. Als Fachblatt für Traditionspflege I ist es für uns deshalb eine Selbstverständlichkeit, in  der April-Ausgabe ein paar Stereotypen und Kli-i schees (= Traditionen ) rund um Spiele, Amiga und I nicht zuletzt den Joker kräftig auf die Schippe zu  nehmen — das haben wir immer schon so gelial-I ten, deshalb ist auch das bereits eine Tradition. Also findet Ihr in diesem Heft ein Heft im Heft, näm-I lieh den .April Joker". Zugegeben, hinter das Licht I führen werden die „gefälschten" Rubriken darin J wohl keinen, aber dafür können wir umso respekt-I loser unsere Späßchen treiben: Ihr werdet sehen,

I nach bester Joker-Tradition war uns auch diesmal I wieder nichts und niemand heilig (am wenigsten wir selber), laßt Euch überra-I sehen!

I Eine andere hübsche Tra- dition des Hauses ist das ] Compilation-Speci-I al in jeder zweiten I Ausgabe, daher informieren wir  Euch auch in die-er Nummer wie-I der umfassend

Spiele-Sampler. So it, so gut. Es gibt I aber auch weniger lette Traditionen, le davon wäre, daß im diese Jahreszeit-3 dieNeucrscheinun- gen dünn gesät sind.

J Verständlich,

I seits ist das Weih-I nachtsgeschäft i endgültig

torschenNachzügler haben m lerweile bereits den Weg in Shops gefunden), andererseits steht das große, tiefe, dunkle Sommerloch unmittelbar bevor. Und selten war die Ebbe so schlimm wie in die- \ semjahr: Vor einigen Wochen drohte die Flut neuer Spiele noch unsere Schreibtische mitzureißen, im Moment sammeln wir die Software-Tröpfchen I sozusagen mit der Pipette...

Daß es den Kollegen von der Konkurrenz nicht besser geht, ist uns nur ein schwacher Trost — immerhin können die Jungs zur Not ja auch PD-Ga- I mesfür den Spectrum testen, wir hingegen sind den Gezeiten des Amiga-Ozeans erbarmungslos ausgeliefert. Ist aber halb so wild, denn erstens haben wir letztlich ja doch wieder viele interessante Games für Euch herausgeflscht, und zweitens sind ka- \ pilale Previews, Specials und Preis-schließlich j übler Fang, oder j Ich muß daher gottlob auch I nicht mit der I besonders f

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1

Betriebsgeheimnis 6

Preview:

History Line

8

Jaguar XJ 220

9

Mailbox

20

PD-Box

38

( rat'IP**

40

Üd & Down

42

Ruhmeshalle

52

Special:

54

Die Demo-Galerie

Computer-ABC

56

Seitenhiebe

57

Brork-Comie 58

59

Know Dow Index

70

l&cherzkeks:

77

Der April Joker    I

Joker-Galerie 90

Impressum

92

Rockus-Comic

92 1

Zeitgeist;

93

In oder Out 11 - Leser-

meinungen

Klassiker:

101

Zak McKracken

102

14 1/2 neue Compilations

Kleinanzeigen 107

ioker-Index_114

Was bitte ist ein Freezer 115 Alles über Basic    116

Postsniel:_118.

Der Kicker-Cup

Joker-Comic_119

Stromausfall:    120

Speck-Weg

Coin Op

122

Joker-Shop

124

Vorschau

126

Inserenten

126

Bezugsauellen

126

Games im Test

Abenteuer

Black Crypt , Maddog Williams I Space Qucst IV Ultima VI

-ÖL

Bonanza Bros.

Space Gun

Steve McQueen

Powerplay Sim Ant Sim Sim

Castles

-    Colorix

Der Fluch des Drachen

-    Panzer Battles

-    Shizophrenia

* Verschiedenes Brettspiele Compilations Computer Diplomacy PD-Games Storm Master

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„Battle Isle“ war der Strategie-Knaller des letzten Jahres, vielleicht sogar der letzten Jahre! Am offiziellen Nachfolger wird daher schon fleißig gebastelt, auch Datadisks hat Blue Byte in der Mache. Aber von Gutem kann man ja eigentlich nie genug haben...

.. .also haben sich die Mannen um den Oberblaubcißcr Lothar Schmitt noch eine brandneue Strategie-Reihe einfal-lcn lassen, die auf den grundsätzlichen Features von .Battle Isle“ basiert! Im Gegensatz zum futuristischen Vorbild witd sich die Serie jedoch mit historischen Ereignissen auseinandersetzen, der Name History Line kommt nicht von ungefähr. Zunächst geht’s mal wieder in den ersten Weltkrieg, die folgenden Strategicals sind wahrend des

Feldzüge Napoleons angesiedelt. Begeben wir uns also zurück zu jenem verhängnisvollen28.Juni I914,alsdie Kugel eines Attentäters den österreichischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand niederstreckte und damit einen Krieg von bislang nicht gekannten Ausmaßen einleutet... Screenauibau. Steuerung und Spielablauf werden natürlich ganz ähnlich wie bei .Battle Isle“ aussehen, diesmal gibt es 48 Ein- plus 32 Zwei-Spieler-Kam-pagnen. Im Unterschied zu den umkämpften SF-Inseln geht es hier aber wie gesagt absolut originalgetreu zur Sache! Das bedeutet zum einen, daß man nun Pioniertruppen, Doppel

decker und dergleichen Museumsstücke mehr befehligt, zum anderen heißt das, daß sich der Verlauf der Geschichte nicht ändern läßt. Der Posten des Oberbefehlshabers ist daher tabu, stattdessen schlüpft man in die Rolle verschiedener (Heeres-) Kommandanten an historisch wertvollen Frontabschnitten.

Wenn man eine Schlacht verliert, kriegt man noch eine Chance, verpatzt man die ebenfalls, heißt es Game Over.

Wer dagegen das strittige Territorium erobert, bekommt zur Belohnung reichlich Deko-Material (Orden, etc.) und einen geschichtlichen Rückblick:

fährt man Wissenswertes über die damalige Waffentechnik, aber auch Infos über politische Vorgänge und das Leben der Bevölkerung werden geboten. Diese Zeitungsausschnitte und hübschen kleinen SW-Filmsequenzen ersetzen den vom Inselkrieg her bekannten „Attack-Modus”, der strategische Teil der Schlachten gleicht hingegen weitgehend dem insularen „Move-Mo-dus“: Vogelperspektive, Splitscreen für’s Stratcgcn-Duo und ausgeklügelte Icon-Steuerung - alles da.

Das heißt, so hundertprozentig sind die Sächelchen noch nicht da, besonders an der Steuerung wird noch fieberhaft gefeilt Mit dem Start der History Line ist daher frühestens im August zu rechnen, wer kein Megabyte unter der Haube hat, braucht aber gar nicht erst mitzurechnen. Als kleines Trostpflaster mit neuen Isle" dann

ö

Während man bei Gremlin von „Super Cars“ bis „Lotus T\irbo 2“ immer wieder den Tiger in den Tank packt, lassen die Kollegen von Core Design jetzt den Jaguar von der Leine - der schnellste Straßensportwagen der Welt wurde offiziell zur Versoftung freigegeben!

Ganze 350 Stück dieser automobilen Raubkatzc findet man weltweit auf der freien Wild- bzw. Autobahn, für ein läppisches Milliönchen könnt Ihr den Jaguar XJ 220 in Eurer Garage heimisch machen. Die digitale Ausführung wird freilich schon zum Preis einer halben Tankfüllung zu haben sein und ist naturgemäß nicht ganz so rar wie die Straßenversion, Dennoch soll das gute Stück einen Hauch der Exklusivität des Originals bieten - also haben die „Thunderhawk"-Macher Mac Avcry und Jason Gee erst den Jaguar-Ingenieuren über die Schulter geschaut und dann tief in die Trickkiste gegriffen...

Der britische Superbolidc entführt Euch in zwölf Länder, wo jeweils drei

SSÖS:

gerade in die Bremsen steigt! Überstrecken von Deutschland über Brasilien bis Indien sehr realistisch zugehen,

satzfähig. Erstmalig wird hier an der sein, wie stark der Vorausschleicher

ordentliche Ladung Nebel, Schnee oder Regen herab, was nicht nur die Sicht behindert, sondern auch das Handling des Wagens beeinflußt Zu den Tücken des Straßenverkehrs gehören außerdem Seitenwinde, Sandstür

me und nasse Blätter auf der Fahrbahn, wahrend man Wasserfalle, Tünnel, Brücken, ßergpässe, Klippen und sogar belebte Kreuzungen passiert. Auch akustisch fährt, äh geht Core Design bei der Lizenz-Premiere neue Wege: Neben dem Super-Jaguar hat man selbst den Feind-Racem digitalisierten Original-Motorensound spendiert! Daneben sorgen sechs verschiedene Begleitmelodien für musikalisch beschwingtes Rennvergnügen.

Ja, die Zusammenarbeit mit den Herstellern der Edelkarossc scheint sich bezahlt zu machen - oder sehen die Screenshots etwa nicht lecker aus  Gut, auf den ersten Blick kann das Spiel eine gewisse Ähnlichkeit mit „Lotus Turbo 2“ nicht verleugnen, aber das dürfte ja kaum von Nachteil sein, genau wie die Möglichkeit, zwei Ami-gas für gemeinsames Rasen (per Nullmodem) zu verkuppeln. Der Startschuß fällt jedenfalls Ende Mai, bis dahin habt Ihr noch Zeit, Eurer „Freundin“ das Renngewichl von 1MB anzutrainieren - darunter setzt sich die Wildkatze nämlich gar nicht erst in Bewegung, (pb)

BUBfc;Lg Sgggg I

Der Amiga Joker meint

Parasol Stars ist ein neuer am Plattform-Himmel!

Preis/Leistu

Genre: Geschicklichkc Spezialität: Highscorc:

Mit „Bubble Bobble“ fing es 1987 in der Spielhalle an: Alle Welt war von den beiden putzigen Plattform-Drachen begeistert. Das blieb auch bei der Amiga-Umsetzung so, der Nachfolger „Rainbow Islands“ zog dann die letzten Zweifler in seinen Bann. Und  _jetzt geht’s endlich weiter! _

Ui'uilmuig

M midi rclalis problemlos zu ■ meistern. .• Vr -paL-slens

dem „gespaltenen“ Looping,, Na, jetzt fehll jedenfalls der dem Korkenzieher oder dem i Streckeneditor, mit dem man Uberkopfsprung trennt sich beim zweiten Streich eigene die Spreu vom Weizen! Et-Stunt-Tracks entwerfen was gemütlicher fahrt sich's konnte. Aber bitte, den gibt's dann w ieder auf dem „Autoin der Spielhölle schließlich cross", einem Rundkurs oh-auch nicht. Was es hingegen ne nennenswerte Schwierig-bcim originalen Race Drivin' keiten. gibt, das sind verschiedene Wie gehabt wollen sämtli-Boliden und drei Strecken che Schikanen innerhalb ei-zur freien Wahl...    nes Zeitlimits gemeistert

Zunächst entscheidet man 'ein. wobei ein sogenannter sich also, ob man lieber im Phantom Photon kein noch Sportwagen. Spcedster oder so halsbrecherisches Manö-Roadster seine Runden dre- ver scheut, um den Spieler hen will. Unterschiede im von der Straße zu drängen. Fahrverhallen wird man Nur gut. daß man wenig-zwar vergeblich suchen, da- stens auf der Super Stunt für kann jeder Wagen mit Strecke seine Ruhe vor dem einem individuell gestylten computergesteuerten Gei-Armaturenbrett aufwarten, sterfahrer hat, dafür herrscht Außerdem sind die Wägel- auf dem althergebrachten chcn mit Automatik oder Kurs nun umso mehr Ver-Viergangschaltung zu ha- kehr. Um sich heiße Kopf-ben, letztere hat sogar einen an-Kopf-Duelle mit einem Rückwärtsgang. Kommen Kumpel zu liefern, kann wir nun zu den Kursen, ge- man entweder per Nullmo-naugenommen gibt's davon demkabel zwei Amigas ver-nämlich vier - schließlich ist kuppeln oder auf den brand-der alte Originalkurs auch neuen Duo-Modus zurück-wieder mit von der Partie greifen. Hierbei fährt der er-und zählt dank seines ste Spieler zunächst sein „Stunt-" bzw. „Speed- Rennen gegen den Phantom Tracks" ja quasi doppelt. Photon, die Fahrt wird auto-

Wie hat Euch eigentlich „Sim City“ gefallen 1000ll, aber ein Gegenspieler wäre halt schön gewesen Wie bitte, mit der Ökologie hättet Ihr auch ganz gerne ein bißchen experimentiert Ja, dann holt Euch doch einfach die neue Echtzeit-Simulation von

Millennium!

Der Amiga Joker meint:

Global Effect - Ökologie, die Spaß macht!

Denn als allgewaltiger Chef einer außerirdischen Kolonie darf man hier seine städtebauerischen Fähigkeiten wahlweise alleine ausleben, an einem cleveren Computergegner messen oder gar per Nullmodem gegen einen gleich-gesinnten Spezi um die Wette zivilisieren. Die Lebensqualität (Durchschnittstemperatur, Bodenschätze usw.) des zu besiedelnden Planeten kann ganz nach Belieben eingestellt werden; daneben warten acht fixfertige Szenarios von der Eiswelt bis zum Regenwald auf biodynamisch wertvolle Kolonisten.

Wie oder wo auch immer, zunächst setzt man in bester Sim-Tradition ein paar Stadtviertel in die Pampa, welche von einem Wind- oder Solarkraftwerk versorgt werden sollten - denn hier haben Energieverschwender schlechte Karten! Damit wir uns richtig verstehen, die Rede ist erstmal von einer spezifischen Game-Power, dem Mana aus „Populous“ nicht unähnlich. Alles, was man tut oder baut, kostet ein

Quentchen dieses Lebenssaftes, andererseits wirft eine florierende Kolonie ja genügend davon ab. Leider gilt das auch für Dreck und Industrieabfälle, welche mit Recycling-Centern und Aufbereitungsanlagen entsorgt werden müssen; andernfalls verpufft die kostbare Energie, ja es drohen gar Umweltschäden bis hin zur Klimakatastrophe. Gottele, dann baun wir halt mehrere

Wüstensand von Menschenhand

kleine Städtchen, um an unser täglich Mana zu kommen. Gute Idee, nur leider ist die erforderliche Benutzung von Übersichtskarten, Tabellenmaterial und dergleichen ebenfalls nicht kostenlos, selbst fürs Terrain-Scrolling muß gelöhnt werden! Zudem wachsen die Orte ganz von alleine weiter (auch wenn man sich nicht um sie kümmert),

was dem Spieler zwei bis drei Striche durch die ökologisch ausbalancierte Rechnung machen kann.

Damit nicht genug: Erdbeben erschüttern die Scholle, man kann Bergbau treiben, um Kohlekraftwerke zu versorgen, für Atommeiler nach Uran buddeln, Farmen anlegen und sogar (auf rein strategischer Basis) gegen den oben erwähnten Widersacher zu Felde ziehen. Daß derlei kriegerische Aktivitäten jedoch dem Öko-Gleichgewicht nicht unbedingt zuträglich sind, kann man bereits an den ebenfalls verfügbaren Katastrophen-Szenarios ermessen, wo z.B. eine postnuklear verseuchte Welt der Rettung harrt. Aber auch an zuviel Kohlendioxid, Ozonlöchern und vergifteten Böden darf man sich versuchen.

Die umweltfreundliche Welten-Simu-lation präsentiert sich wie beim Maxis-Vorbild in grafisch schlichter (und kaum animierter) Vogelperspektive, neben dem großen Terrain-Fenster pflügt die Maus durch ein Feld mit diversen Steuericons. Vom Sound ist eine nette Titelmelodie zu vermelden, die drei FX vergessen wir besser. Fazit: Komplexes Öko-Klimbim für den passionierten Sim. (jn)

Global Effect

Grafik:    43%

Sound:    29%

Handhabung:    68%

Spielidee:    64%

Dauerspaß:    78%

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Vor vier Jahren präsentierte Infogrames das Geiseldrama „Hostages“, vor anderthalb lief die Werbekampagne für den Nachfolger, dann herrschte erstmal Funkstille. Der neue Action-Schocker kam also langsam - kommt er auch gewaltig

ALCATRAZ

auch noch den (Split-) Screen miteinander teilen müssen - tja, man spart, wo man kann...

Die Jagd beginnt im Inselhafen, von dort aus muß man sich unter Zeitdruck auf einer düsteren Straße weiter nach rechts vorkämpfen. Aber nicht zu weil, sonst steht man plötzlich vor dem Hubschrauber, der einen eigentlich erst nach getaner Arbeit abholen soll! Das passiert aber nur, wenn man bei der anfänglichen Einsatzbesprechung nicht aufgepaßt hak hier erfährt man nämlich, welche Gebäude in welcher Reihenfolge durchsucht werden müssen: In einer Baracke sind Beweismittel sicherzustcllcn. dann geht’s wieder

Die Zeit: 1996. Der Ort: Alcatraz, die längst stillgelegte Gefängnisinsel in der Bucht von San Fanzisco. Die Situation: Der Drogenhändler Miguel Tar-diez hat auf dem heruntergekomme-n Knast-Eiland sein Hauptquartier

: Insel

Aufgabe: Mit einer Elite

doch scheinbar besteht ganzen zwei Leuten, die lit Wurfmessern.bewaff-sich zu allem Überfluß

raus zur Straße und kurz darauf in eine verlassene Fabrik, die Miguel als Lager benützt. Sobald man dort zwei Zeitbomben gelegt hat, darf man sich als Fassadenkletterer betätigen, um in das dritte und entscheidende (Gefängnis-) Gebäude einzudringen. Aber keine Sorge, bis dahin ist es ein weiter Weg! Solange man sich auf der Straße befindet, ist der Bildschirm horizontal geteilt, in den diversen Baulichkeiten vertikal. Das gilt auch, wenn man alleine unterwegs ist - das Zweitspie-ler-Sprite bleibt dann einfach stehen, bis es Miguels Schergen abserviert haben. Und Schergen hat der Drogenbaron eine ganze Menge, zufallsgcsteuert tauchen sie von links, rechts oder vorne auf und machen mit ihren MGs, Flammenwerfern, Messern und Handgranaten Jagd auf des Spielers (drei) Bild-schirmleben. Das hat auch sein Gutes, weil besiegte Gegner ihre Waffen zur Weiterbenutzung zurücklassen; um die gerade aktive Waffe zu wechseln, muß man sich auf der Straße allerdings erst einen sicheren Hinterhalt suchen. In den Gebäuden hat man dagegen immer ein Gewehr, außerdem wird dort ein kleiner Radarscrccn zur besseren Orientierung in den labyrinthartigen 3D-Räumlichkeiten eingcblcndet.

Das Radar und die Fassadenkleltcr-Scquenz (bei der man Suchscheinwerfern ausweichen muß) kennt man bereits von „Hostages", überhaupt ist Alcatraz ein typischer Nachfolger. Das verspricht zwar einerseits wenig Origi-

lungsreiche Action in stimmungsvoller Präsentation - sowohl was die Grafik (lediglich das Scrolling ruckelt leicht), als auch was Musik und Sound-FX betrifft. Dazu kommt eine absolut problemlose Handhabung mittels Joy oder Keyboard; insgesamt war die lange Produktionszeit also nicht umsonst. (C. Borgmeicr)

Alcatraz

Grafik:    7056

Sound:    76%

Handhabung: 81%

Dauerspaß:    80%

Preis/Leistung: 74%

Preis: ca. 89,- DM Hersteller: Infogrames

Spezialität: Zwei Disks. keine Highscores. Codeabfrage.

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„Paperboy“, Ataris Arcade-Oldie mit dem BMX-Len-ker Alle, keiner Na, dann vielleicht an Elites famose Amigaversion Was, auch Fehlanzeige Umso besser, dann hat Euch Mindscapes Fahrrad-Fortsetzung wenig-

Denn generell halten sich die Abweichungen zum Vor-

wie heute radelt man als Zeitungsjunge durch belebte Vorstadtstraßen und wirft seine Ware in die Briefkä-

Fensterglas der Abo-Muffel (da die Leute trotzdem

Methode wohl auch mal ausprobieren). Neu ist, daß die Route nun nicht mehr diagonal von rechts nach links,

Richtungen scrollt; folgerichtig darf man seine Blättersammlungen jetzt beidseitig abfeuem.

gen im Sterben, das Ozonloch wird täglich größer, die Pegel der Weltmeere steigen

weltverträgliche Soft wird auch immer schlechter!

Freundlich zur Natur ist sie nämlich, die Box aus Recyclingkarton - nur das Plattles andere als freundlich. Zwar steht es ganz in der Tradition von „Captain Planet" und ist laut Packungsaufdruck „fesselnd wie Sonic oder Mario", doch leider sieht die Realität mal wieder ziemlich anders aus: Was sich da auf dem Bildschirm präsentiert, ruiniert die Augen, zerstört das Trommelfell und tötet den letzten Nerv!

Um den drohenden Umweltkollaps abzuwenden, hüpft

Dutzende von Straßen wolist der Teufel los! So kann man etwa Mülltonnen um-nieten oder aufgebockte

den Besitzer krachen lassen, während man selbst tollwütigen Rasenmähern und bis-

Zwischcnrcin müssen Zeitungsstapel aufgeklaubt werden, ehe der Papiervorrat zur Neige geht. Nach getaner Arbeit folgt jeweils ein Bonusparcours, wo man das

Punktekonto durch gekonnte Zielwürfe gefahrlos aufbessern darf. Hier kann man im Zwei-Spielcr-Modus nun auch gemeinsam radeln, während die Zeitungen sonst nacheinander zugestellt

Eine bunte Grafik voller Gags und makelloses Scrolling in allen vier Himmelsrichtungen machen den stressigen Ritt am Drahtesel erneut zum Vergnügen; auch

weiß zu gefallen. Paperboy 2 mag altgedientcn Pcdalisten zwar wenig Neuheiten bieten, eine Gaudi ist cs allemal! (rl)

Die Umweltkatastrophe

gender Wasserpegel) durch zwölf vertikal scrollende Le-

auf Bulldozer und andere Umweltfrevler. Die hinterlassen nach Abschuß Bonusfrüchte, die den eigenen

dem, mal schädigen, genau wie das bereits hcrumliegen-de Obst. Aufzüge befördern das Spielcrspritc in höhere Regionen, Extras verschaffen ihm bessere Waffen und mehr Sprungkraft, Ende Gelände.

langweiliger als es sich hier liest, zudem ist am Screen

erkennen: Eklige, kaum animierte Digigrafik in häßlichen Farben, aber ruckeifreies Parailax-Scrolling - na

originell und dank bescheuerter Soundsamples und

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Lange haben wir studiert, ob wir uns in dieser Ausgabe Eure trefflichen Bemerkungen nebst unserer witzigen Antworten nichfmal sparen sollten - weil ja die Mailbox weiter hinten im „April Joker“

zifist bin Bei „Hearl of China“ mußte ich leider fcststcl-len. daß nur Disketten in der Packung sind. Ich habe aber ein Lochkartcnlaufwerk -gibt cs dieses Game auch auf Lochkarte Überhaupt finde ich Lochkarten ideal zum Programmieren; man braucht nur einen Locher, ein Stück Papier und Phan-

Falls es wichtig sein sollte, ich bin 13 Jahre alt und spiele folgende Instrumente: Reiten, Lesen und Schwim-

schon so überaus trefflich und witzig ist! “K usrÄ!'*'

Aber dann wollten wir auch wieder keine leeren Seiten im Heft haben...

Noten für die

Leider muß ich feststcllen, daß Eure Testergebnisse sehr willkürlich ausfallen! -Corporation" z. B. habt Ihr imJokerll/90als „funkelnden Software-Diamanten” bezeichnet. Zwar sei die Steuerung „gewohnungsbe-dürftig”. doch wenn man den Bogen erstmal raushabe, gehe es recht flott voran. Anschließend folgte eine Note von 88 Prozent und der begehrte Joker-Hit.

Schaut man dagegen in das Sonderheft -Rollenspielc", so trifft einen beinahe der Schlag: 66 Prozent Gesaml-urtcil! Wer den dazugehörigen Text unter die Lupe nimmt, dem fallt auf. daß die Steuerung plötzlich -ein Jammer" ist. und die FX haben wohl auch erst im zweiten Test ihren „nervigen“ Charakter gezeigt. Dementsprechend wurde allen „ungeduldigen Agenten” geraten. die „Finger von dem

Hängt die Bewertung eines Spiels bei Euch also davon ab. wer es testet  derlei Böses schwant Carsten Lau aus Albstadt.

Mt da. um willkürliche Test-ergebnissc-u vermeiden, werden die Noten bei uns schließlich extra anläßlich einer Konferenz aller Redakteure

vergeben. Für die (übrigens häufiger auftauchenden) Un -tcrschiede der Benotung im Sonderheft zu den regulären Ausgaben gibt's ganz andere, vernünftige Gründe: Einmal liegt zwischen den von Dir angesprochenen Tests ja über ein Jahr Zeitunterschied, für Qualitätsansprüche bei Computergames also eine Ewigkeit! Außerdem wurde un Sonderheft streng nach Rol-Icnspiel-Maßstiiben bzw. -Kriterien gerntet, nicht umsonst war „Corporation" unter den Grenzfällen eingeordnet. Brbtgt das etwas Licht ins Dunkel Deuter Befürchtungen

Scherzkeks

Gestern habe ich meinen Yamaha-Synthesizer mit dem Game Boy verbunden, trotzdem konnte ich keine Bilder ins IFF-Format konvertic-

Da ich mir das CDTV zulc-gen möchte, hätte ich gern gewußt, ob es schon ein Ansteuerungsprogramm Für meine Kaffeemaschine gibt. Liegen den CDTV-Gamcs übrigens Listings zum Abtippen bei

Nun noch ein paar allgemeine Fragen: Soll ich mir „Operation Gans" zulegcn. obwohl ich überzeugter Pa-

Soll das ein Aprilscherz sein Oder weißt Du etwa wirklich nicht, daß der Game Boy ans CDTV anzuschließen ist, um Bilder im Kaffeemaschinen-Format zu erhalten Und hat Dir echt noch niemand gesagt, daß „Heart of China" automatisch Lochkarten-tauglich wird, wenn man nur mit der in „Operation Gans" beigelegten MP ausreichend Löcher in die Disks ballert (das sogenannte Cliina-Syn-drom) Aber was kann man schon von jemand erwarten, der mit seinem Pferd schwimmen geht

Scherzkeks

AsäiühHm

In der März-Ausgabe hattet Ihr einen interessanten Artikel über tragbare Spielkonsolen, auch der technische Vergleich mit dem Amiga wäre ja recht interessant gewesen. Ich sage bewußt wäre, denn dort habt Ihr unsere geliebte „Freundin“ zum 8Bit-Computcr degradiert! War das ein verfrühter Aprilscherz, oder wißt Ihr's nicht besser

fragt sich und uns Peter Pat-zert aus Köln.

(Druck-) Fehler so peinlich wie dieser! Und weil wir gerade bei den Geständnissen sind: In dergleichen Ausgabe wurden im Special über Tur-bokarten die Bildunterschriften vertauscht Das mußten wir uns einfach mal von der Seele schreiben.

Gespenstische.

Neulich saß ich in der Badewanne und las den Joker. Plötzlich flog er, wie von Geisterhand gezogen, ins Wasser. Sofort wußte ich, daß es der Konkurrenzgeist sein mußte! Doch siehe da, plötzlich kam Euer Freund, der Pleitegcicr. und nahm ihn mit...

Aber nun noch ein paar Prall Warum bekomme ich meinen Joker immer erst um II Uhr

2)    Warum bekommt mein Freund ihn um 9 Uhr

3)    Bei welchem Verlag gibt cs das Märchen von der bö-

fragt unser Freund Snoopy (! ) aus Bad Nauheim.

Das Märchen von der bösen Post gibt's bei uns. utul so fängt es am Es war einmal ein Briefträger aus Bad Minnen«. der brauchte immer zwei Stunden mehr, weil er sich mellt zu dem Haus traute.

Beagle namens Snoopy leb-

Ich habe in der letzten Ausgabe Eures supergeilcn Blättchens eine Kleinanzeige aufgegeben. Doch als ich das Heft kaufte, konnte ich meine Annonce einfach nicht finden! Wie entscheidet Ihr eigentlich, welche Aufträge Ihr annchmt und welche nicht Kommt jetzt bloß nicht damit, daß mein Text auf Raubkopien oder indizierte Spiele schließen ließ!

beschwert sich Florian Schoel aus Nußdorf.

Wir nehmen alles an, aber Du mußt Dich schon hinten anstellen! Will sagen, die Klein-

Reihe nach gedruckt, sobald Deine dran ist ist sie auch

Die Hauptstadt-

Da cs wieder eine Arniga-Messe in Berlin geben wird.

wäre meine Bille, daß Ihr (immerhin 85.000 Plätze)

erinnere Ruch daran, daß Ihr Aber ich hätte cs mir ja den-etwas gutzumachen habt, ken können! Wer imstande denn schließlich wart Ihr ja ist, seine eigene Ehefrau letztes Jahr in Köln schon zum Kaffeebügeln zu zwin-nicltt dabei. Eure Konkur- gen. der bringt auch kaltblü-

BOMiCO-ntm

g... i. ttSZm ih, k gw in den Bctlel.uh... meinen Auacn einige Plus- schnieft Jörg Rolle aus Lü-punkte eingebrachjhai. Und beck.

daß es alle Eure Leser nach War ja klar, daß uns das Eschwege verschlägt (zu- kleine Gastspiel im „Bundesli-mindest die Berliner) ga Manager Prof." noch Pro-Mcin Freund und ich wären kleine machen würde. alter

jeden Abcnd L” Kerze für denn unser'freundlicher An-

Der französische Meisterdetektiv Jerome Lange kehrt zurück!

Seine Aufgabe ist cs. einen Mordfall im „Sukija" (jap. Teehaus) zu klären. Was verbergen die hohen Mauern des alten Zen-Klosters Meditation und

nach Berlin, sonst steht am 6. wie man seine Kohle auf den April in der Zeitung, daß sich Schädel haut - hoffentlich ein Computerfreak am Joy- hält Deine Birne das aus. wir stickkabcl erhängte! zahlen nämlich grundsätzlich so verbreitet Thomas in Hartgeld.'

Vorähnmgenscmc dUS,erc" Weniger ist mehr

Lebensweisheit oder aber Bestechung. Intrigen und Machtinlercsse

SUKIJA

von I.ANKHOR ist der Nachfolger von MAUP1TI ISLAND und LANDSITZ VON MORTVILLE.

Ruf mal einer den Notarzt! Ich habe einen Vorschlag.

am 'studieren, "o'b'wir dieses anfa ' tzdcf wäFcIch Jahr die Amiga-Show in Köln allen Ernstes dafür, daß Ihr oder lieber die in Frankfurt weniger Tests bringt, dafür mit unserer Anwesenheit aber ausführlichere. Denn je edeln sollen - zu einer kom- mehr Ihr testet, desto un-tnen wir auf alle Fälle, welche übersichtlicher wird es - ich

Mixer. Schade eigentlich..,F.i- ten Test! nigkeit und Recht und Joker" Ihr könntet doch viel mehr hört sich doch sehr ordentlich Hintergrundinformanonen an... bringen, anstatt über jeden besch... Telris-Clonc zu berichten. Außerdem wäre ich Ein Gentleman bit- sehr dafür, daß Ihr auch mal

Kurzgeschichten bnngt. Übte,l-ZU&JiaSSe, - h rtgens. wie habt Ihr es ge-

Eine viereckige Ebene.

Zwei Wagen, die mit wahnwitziger Gcschwtndieken darüber hinwegrasen. Mauern, die sich Ihnen in den Weg stellen und Ihrer Fahrt ein jähes Ende bereiten können.

Jeder, der diese Worte hört, denkt an TRON. Wir auch. Denn nun bringt STARBYTE frisch aus deutschen Landen eine Umsetzung dieses Themas auf den Bildschirm, die der Originalidee um Längen voraus ist!

gegeneinander an, im Wettkampfmodus vier Personen. Sie haben die Möglichkeit-Mauern bis zu dreimal zu überspringen.

REBEL RACER heißt das Werk -Anschnallcn heißt das Motto.

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Telefon (0 6107) 6 20 67, Mo. - Fr. 15.00 -18.00 Uhi

derlcöhle für die Banden-

kommt (75.978 DM bzw. Dir die Mehrheit der Leser die 386.345 DM). Ich weiß, ja Diagnose Deines Geisteszu-

■“SSE HSSsr

stcr), und Herr Labiner etwa doch Was nun Manni glaubt, er müsse für die Wer- angehl, so kann von abkaufen bung in meinem Stadion gar keine Rede sein: Wir ha-

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nt DANKE,

MICHAEL!

Gibl es übrigens DPaint-Zu-satzdisketten (z.B. DPaint

für etwa 50.- DM bis 100.-DM und sogar als PD - frag einfach bei dm einschlägigen

deurig an der Post! Wenn nun aber der Joker schon mit

BOMtCO-Htm I

daß meine Rückposl mii Amworten zu den Preisrät-

reihUddgeinKumnoth

nieTnnVor«hl"g:CnÜmardie Leute aus den neuen Bun-

„Wi-wi-Wikinger! Auf in fremde Länder! Wi-wi-Wikinger!

sungen nicht zu benachtcili-

SÄ Fall mit dabei, wenn auch die Ge-

Mal sehen, ob die uns kenn da!

Devise, und darum besuchten sie Christoph Kolumbus.

Nun lernen wir die Wikinger

überlegt sich Thomas Roigk

7en MongM s

lefällen müssen wir uns jedoch nach den Wünschen des

VIKINGS - THE FIELDS OF CONQUEST

ist ein neues Strategie-Rollcn-Spiel von KRISALIS. Erleben Sie die wilde Welt der Drachenschiffer aus dem hohen Norden.

„Spiel nicht mit dem Essen, Liebling."

hießt, 1 1 1 (

Aber ein Blick in die Ruhmeshalle sollte Dich beruhigen.

Wenn Sie mich fragen, bei welcher Familie ich nie eine Einladung zum Essen annehmen würde, ohne vorher eine Lebensversicherung abzuschließen...

Glücklichem Daß die Sache l'l lg ) ‘ mionenspieUm ‘..April Jo-

Die Antwort wäre natürlich die ADDAMS FAMILY.

OCEAN bringt nun die Umsetzung dieses Filmabenteuers auf den Computer. Morbider Spaß mit Gomcs, der

Titel-Schock - -

seine geliebte Frau Morticia aus der Gewalt der dunklen Mächte befreien muß.

Letzten Freitag ging ich zum Kiosk, öffnete frohen Mutes

Erkunden Sie die geheimen Räume der Addams-Villa!

Joker. Doch dann verließ mich der Mut: Böse fletschte ein W<rwolf seine Zähne.

schrei ließ ich das Heft fallen. Alle Augen richteten

mich wie Pfeile. Langsam hob ich den Joker wieder auf

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siererin nahm das Heft und starrte auf das Cover. Dann

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rs selber oft nicht glau- Kaufzwang, w

Der Fachmann mm

Ich finde Eure Zcilschril

folacndcn Gründen:

I) Die Joker-Galerie isi de größte Witz, denn minde

2)    Der Joker-Shop isi mmde-Welchcr normale Mensch

Bild sichl sic verdammt nach 'ner Micky-Maus-Uhr aus. Und was soll das „DOS-Buch für Einsteiger" Seid Ihr von den PC-Herstellem

3)    Im „Red Baron"-Test vergebt ihr eine Grafikwertung von 80 Prozent, obwohl die Geschwindigkeit gerade mal auf einem 2000er mit Tur-bokarte erträglich ist. Ich dachte bisher immer, daß Ihr

hier nicht der Fall sein!

4) Ihr seid wohl noch nicht rein zufällig daraufgekommen. daß der Name „Mail-box" für Eure Leserbriefseite im Computersektor etwas ganz anderes bedeutet Ich will Euch das lieber nicht

briefen überschüttet, in denen Tausende von Fragen zu den in meiner Erklärung erwähnten Fachbegriffen gestellt werden!

befürchtet Uli Köhler aus Alsfeld

Wir können das Kompliment zurückgeben. Deut Brief ist auch nicht ganz unkomisch.

exakt zweimal vorgekommen, daß wir uns ein geklautes Galerie-Bild haben unterjubeln

lassen. Mil der Zahl zweil’

Du also richtig, bloß mit Rest hast Du Dich ein bißchen

2) Stimmt genau, wir werden von Dtsncv IJotch) und IBM (DOS-Buch) gesp. neuestem herrscht daher

3)    Im Test zu „Red Baron" stund bei der Bewertungsbox Folgendes zu lesen: „WICHTIG: Unsere Bewertung bezieht sich auf die optimale

war ebenfalls hundertfach von Turbokarte und viel, viel Fast RAM die Rede - über vielleicht guckst Du Dir ja bloß die hübschen Bildchen

4)    Huch, was bist Du doch ein fachmännischer Teufet! Aber hast Du Dir schonmal überlegt. warum in DFÜ-Kreisen eine Mailbox Mt Weil's nämlich im Grunde auch nichts anderes ist als ebi Briefkasten! Aber wir wollen Dir das Itclter mellt naher

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Der Amifta Joker meint: Black Crypt - dem Bann dieser atmosphärischen Knobel-Gruft

Black Crypt

Handhabung:

Spielidcc:

Dauerspaß:

Ein neues Rollenspiel von Electronic Arts - läßt der Barde wieder bitten Nix da.diesmal bleibt die I.aute stumm: In der schwarzen Crypta treiben sich zwar allerhand (Gestalten herum, aber ein Minnesänger ist nicht dabei...

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Naaaaaa:

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Space G

Spiclidcc: 8    38%

Dauerspaß:    42%

Preis/leistung: 52%

Spezialität: Zwei Disks, stützt, und die Highscores

Spielhalle, heute vom indizierten „Operation I ..    .    .    schlag" oder U.S. Golds „Aliei

-eits am Amiga - her kennl Wieder nießt die rot Orean hat eich Sleith hektoliterweise, wieder ucean nat Sltn len manorbeiserollende I TaitOS tungsgegenstände und Aliens, erschießt man sich Extras wie futuristische energie und -waffen. wieder . ganze Chose auf Dauer eher ei Ballerorgie femd...

_    .. Sinn der Übung ist es, die zehn

vorgeknopft. Crew einer Raumstation zu b »i _ ... die von Außerirdischen üb

l Allerdings war wurde Gelegentlich hinler ,ZI

k    j as Game durchlöchemden) Türen auftai

ft    Geiseln sollten also nicht aufg-

I schon als werden, dafür gibl'sja auch ge ■    Monster und Mutanten. Bis >

I    Münz- Spieler dürfen die große Saub

I    .    aktion durchziehen, wobei der <

I Schlucker kein dem Stick zugange ist, wähn

I» ,p    i • Kollege die Mäusekanonen bet

Keiner, una in Wie bereits angedeutet, kann ai der Heimversion Lightgun zum Einsatz komme dings ausschließlich das Mot fehlen natürlich Firma -.Trojan". Da in diesem dann kein Fadenkreuz zu sehen auch die es sich zwar nicht so genau .    dafür kommt eher Spielhallen-

aufmontierten auf. Genau wie beim Automatt n    zieren Feindberührungen aui

Pumpguns... den Energiehaushalt, und ein

sehendes Spiel werden ' :n auch die Programmit

MBBIW

RUSHWARE

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TOUCHDOWN FÜR ELECTRONIC ARTS

Das Konvertierungs-Karussell sorgt doch immer wieder für Überraschungen: Nicht die mäßige PC-Urversion des Programms wurde auf den Amiga umgesetzt, sondern Electronic Arts prächtige Neuauflage für’s Mega Drive!

John Madden American Football ist eine Klasse für sich!

Dementsprechend bekom-

ausgezcichneten Sportspiel zu tun, ist das Football-Game am Mega Drive doch

Titel überhaupt. Und das kommt nicht von ungefähr, denn als sich die elektronischen Artisten Ende 1990 des häßlichen PC-Entleins annahmen. haben sie ihm eine wesentlich gefälligere Präsentation spendiert und gleichzeitig die Spielbarkeit spürbar verbessert. Das Problem war also nur noch, die Steuerung amigagerecht aufzubereiten; schließlich

Feuerknopf auskommen, wo Konsolen-Joypads mit drei aufwarten können... Tatsächlich ist die Handhabung im direkten Vergleich zum Original etwas umständlicher geworden, allerdings fällt das angesichts des

xttä nu mh KklToff 2“ vergleichbaren Gameplays kaum ins Gewicht. Wo wir schon bei Vergleichen sind: Ob „TV Sports Football" von

Platz vorliebnehmen muß, läßt sich schwer sagen -John Madden Football ist sowohl vom Grafischen als auch vom Spielerischen her übersichtlicher. der Cinemaware-Klassikcr hat aber nach wie vor die aufwendigere Optik zu bieten. Doch genug verglichen. kommen wir zum Eingemachten;

man mit seinen Jungs erstmal ordentlich üben und ihre Fähigkeiten verbessern; anschließend geht's entweder ins Playofflso 'ne Art Superbowl) oder man entschließt sich, eine reguläre Saison in der Liga zu bestreiten. Auf dem Rasen sind Strategie

hat Stärkeanzcigcn, Positionskreuze und vor allem über hundert verschiedene Spieltaktiken zur Auswahl. Optionen und Optiönchen gibt es reichlich, etwa Zwei-

Spielcr-Modus. einstellbare Spielzeit, Replay-Funktion, Statistiken, Statistiken oder auch Statistiken. Es fällt schwer, hier irgendetwas zum Meckern zu linden - die Computergegner sind intelligent, die Witterungs- und Platzverhältnisse (z.B. Morast oder Schnee) wirken sich aus, und die eigenen Leute haben allesamt ihre individuellen Stärken & Schwächen, die einem der berühmte Coach vor jedem Spiel persönlich runterbetet.

Die minimal ruckelnde Grafik ist farbenprächtig und sehr übersichtlich (leicht schräge Vogelperspektive), der Sound geradezu erschreckend realistisch (Musik, Sprachausgabe. Knochen-Knacken...), und die Steuerung (Joy, Key, Maus)

nungsphase ebenfalls über-

Ällenfalls Kleinigkeiten ließen sich bemängeln, so wurden nicht alle der 28 NFL-Teams versoftet, und die

sten” Fassungn'(’92 Edition) für Segas Renommier-Kon-sole. Aber wie gesagt, das sind Kleinigkeiten, in der

den die Fans des Ami-Sports wirklich voll überzeugen!

Grafik:    77%

Handhabung: 82% Spielidee:    82%

Dauerspaß:    84%

Preis/Leistung: 85%

Red. Urteil:    82%

Für Fortgeschrittene

Hersteller: Elcclronic Arts Genre: Sport

Spezialität: Mehr Sound bei 1MB, Johns Kommentare sind abstellbar.

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IM DUNGEON-CLUB!

..Black Crypt"™ ist vollgestopft mit 25 verwegene Monstern.

Sie heißen Euch herzlich willkommen: In 12 Dungeons, verteilt auf 20 fesselnde, immer si Spielstufen.

Der Schlimmste von allen ist der dunkle Lord Este Vor vielen Jahrhunderten verbannten vier V gewaltigen übersinnlichen Kräften Estoroth aus dem L Wächter verschwanden spurlos und St , B n

%

Foxinchen ist verschwunden! Für eine Reportage war sie extra in die Sahara gereist, nur um dort von einem Wüstenfuchs gekidnappt zu werden. Wie, das interessiert Euch nicht Na, Ihr seid ja auch nicht mit ihr verlobt

Ganz anders siehl das bei unserem Titus aus: Der ist nämlich ihr Verlobter und kann es deshalb kaum erwarten, bis er endlich die sechzehn Level zwischen sich und seiner Angebeteten durchhüpft und leergesammelt hat. Nur ein weiteres Jump & Run also  Was heißt da nur ln punkto Gameplay ziehen sich sowohl Titus der Fuchs als auch Titus der Hersteller sehr ordentlich aus der Affäre. Und das ist es doch, was zählt, nicht, daß die Story etwa so originell ist wie das Telefonbuch von Schweinfurl. Solange nur das Gameplay stimmt, retten wir gerne alles -von der Prinzessin bis zur entführten Fuchs-Reporterin!

Losgehn tut’s noch relativ simpel, die ersten drei Level sind nur zum Aufwärmen da, dann wird's langsam kniffelig. Während man anfangs höchstens das eine oder andere Extra übersieht, wenn man einfach schnurstracks zum Level-Ausgang am rechten Rand läuft, führt derart überstürztes Verhalten in den höheren Spielabschnitten oft direkten Wegs in eine Sackgasse. Da sitzt man dann und meditiert vielleicht über seine drei Bildschirmleben - oder über die eine Kiste, die man vorhin hätte mitnehmen sollen, um mit ihrer Hilfe über diesen doofen Zaun zu kommen...

Gottlob kann man stets bis zum Ausgangspunkt zurückgehen, aber das nützt natürlich nicht mehr viel, wenn man bereits sämtliche Gegenstände sinnlos verheizt, sprich, irgendwelchen Gegnern an den Kopf geworfen hat. Viel zu spät merkt man dann, daß Sprungfedern eben auch zum Springen sehr praktisch sind, und daß sich Kisten sehr wohl auch zum Stapeln und Draufklettem verwenden lassen. Überhaupt wimmelt cs hier von interessanten Sammel-Objekten, wie fliegenden Teppichen, Skateboards, Öllämpchen (verraten den Levelcode) und Diamanten für Extraenergie und -leben. Einen Score im herkömmlichen Sinn gibt es hingegen nicht, dafür eine kleine Statusstatistik zwischen den einzelnen Abschnitten, geheime Bonuskammem und über 50 verschiedene Gegner: manche davon sehr geschickt getarnt, als Mülltonne zum Beispiel. Apropos Gegner & Geschick: Die Joysticksteuerung erlaubt auch einen „Kriechgang“ und sogar Gegnerweitwurf! Überhaupt ist die witzige Comic-Grafik sehr hübsch animiert und vor allem sehr abwechslungsreich. Sanft und multidirektional scrollen schäbige Vorortstraßen, gepflegte Parks und ölhaltige Wüstenlandschaften vorbei, insgesamt wurden etwa 900 Screens auf die Disk gepackt. Das orientalisch angehauchte Begleitgedudel ist dagegen nicht so das Gelbe, genau wie die

(ebenfalls abschaltbaren) Sound-FX. Die Musikuntermalung hat uns beim Vorhüpfer „Blues Brothers" wesentlich besser gefallen, das Game-Design macht jedoch hier den ausgereifteren Eindruck. Kurz, hei Titus the Fox geht wortwörtlich der Fuchs ab! (C. Borg-

Wer kann verrückt genug sein, in die Haut von ROGER RABBIT zu schlüpfen ... Sie!

Ihre Aufgabe besteht darin, BABY HERMAN, diesen verflixten Bengel, aufzustöbem, bevor MOMMY von seinem “Ausflug" Wind bekommt... Sonst können Sie sich auf etwas gefaßt machen! Jede Menge Schwierigkeiten erwartet Sie : der Frechdachs ist gerissen, und die feurige JESSICA überwacht Ihre Leistungen. Nun sind Sie gewarnt... Disney bietet Ihnen diesen interaktiven Cartoon mit erstaunlicher Grafik, witzigen Animationen und einem phänomenalen Soundtrack.

Wie mögen sich Berliner PD-Zocker das Paradies vorstellen Vielleicht so wie Willi Hillenbrand und Gabriele von Thienen - ihre „Spielekiste“ enthält mittlerweile 120 Disks, allesamt randvoll mit Games! Wagt mit uns einen Blick in diesen Garten Eden...

Soundeffekte können durchaus gefallen. Wer’s mag...

Der goldene Adamsapfel am Schlangenband geht an die Spielekiste 72-und zwar für die bescheuertste Spielidee! Diese Auszeichnung hat sich China Shop auch wirklich redlich verdient: Man steuert einen ausgewachsenen Stier durch ein riesiges Warenhaus und nietet sämtliche Regale, ob porzellanbeladen oder nicht, einfach um. Das schmeckt dem Hausherrn natürlich nicht, aber muß er deshalb gleich mit Granaten und Bomben um sich schmeißen Er muß wohl, außerdem nagen Lagerfeuer und andere Hindernisse an der Lebenskraft des tierischen Helden. Scrolling gibt's keines, von der Grafik redet in einer Woche niemand mehr, aber wenigstens dröhnt die Titelmusik recht genüßlich aus den Boxen, die Soundeffekte sind sogar für zwei bis vier Lacher gut. Der Shareware-Spaß verlangt

Megabyte, wer's hat, darf wüten wie ein wilder Stier!

Das kenn ich doch, das kenn ich doch... und plötzlich fällt es wie Schuppen aus den Haaren: In der Spielckiste 79 tummelt sich der wohl unverschämteste „Lettrix“-Clone seit Adam und Eva. Warum auch nicht, schließlich steht Shapes seinem kommerziellen Vorgänger

gegebene Fläche unter Zeitdruck mit begrenzt vorrätigen Steinchen auf. Ebenfalls originalgetreu sieht die Grafik aus, die Musik ist abschaltbar, und es gibt Paßwörter für bereits gelöste Le-

einen gelungenen Clone gehört. Steinchen und Gehirnzellen kommen hier also gleichermaßen ins Rotieren, kaum zu glauben, daß das Game in AMOS-Basic geschrieben wurde. Apropos: Wer mehr über diese Spiele-

Programmiersprache wissen will und/oder vorhat, eine Karriere als PD-Autor zu

Preis den Basic-Vergleichstest im User-Club verpassen!

Peter Händel gilt ja seit langem als einer der besten PD-Autoren, und die Spielekiste 84 zeigt, warum. Zugegeben, die Spielidee reißt hier keinem das Feigenblatt von der Lende, geht es doch in How! nur darum, mit einem Ball über karierte Felder zu fahren und so deren Farbe zu verändern. Aus gelb wird rot, aus rot wird grün, und irgendwann sollten dann sämtliche Karos die gleiche (vorgegebene) Farbe aufweisen. Somit wäre der nächste Level erreicht, immer vorausgesetzt, das Zeitlimit macht den Bemühungen kein vorzeitiges Ende. Technisch wurde das Game überzeugend umgesetzt, dank seines genialen Lcvel-designs fesselt es stundenlang an den Screen. Wer vom

Rumkugeln nicht genug

Editor vorhandene Spielfelder abändem bzw. neue kreieren und mit diesen an einem Wettbewerb teilnehmen - mehr Infos dazu auf der Diskette selbst.

Na, haben Euch die Berliner Paradiesäpfel in Versuchung geführt Prima, dann meldet Euch bei der Schlange, äh

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Gottes Zorn steht diesmal nicht zu befürchten, lediglich ein minimales Finanz

loch von 2,80 DM pro Disk. Der Versand langt zusätzlich mit 12 Märkern hin, dafür kommen die Scheiben

schnell und zuverlässig per UPS. Wer Geld sparen will, nimmt das PD-Abo - genau wie beim Joker-Abo... (rl)

Traurig genug, Raubkopien & Amiga. das gehört heutzutage schon zusammen wie Brot & Spiele. Da verliert man leicht aus den Augen, daß auch die übrige Hardware-Welt nicht vor Softwarepiraterie verschont bleibt. Aber Cracker findet man mittlerweile sogar in Ecken, wo man sie beim besten Willy nicht vermuten würde: bei den Konsolen!

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Nach der ultimativ langen Wartezeit von fast zwei Jahren geht Richard Garriotts „Opus Ultimativus“ nun auch auf dem Amiga weiter. Und endlich bekommt die Rollenspieler-Gilde, was sie verdient - den unumstrittenen Höhepunkt des Genres!

! Arlikel-Nt.(n) oder Bezeichnung_I Preis

Grafik:    69%

Handhabung: 82% Spielidee:    94%

Dauerspaß:    87%

Preis/Leistung: 81%

Red. Urteil:    85%    01

Für Fortgeschrittene >.9 Preis: ca. 120.- DM /'II-Hersteller: Maxis

Spezialität: Drei Disks. IMB Minimum.    Komplett    in I

deutsch, hervorragendes I Handbuch mit vielen Hinter-1 grundinfos.

Städteplaner haben den Einzug ins Sim-Paradies von Maxis ja längst hinter sich, jetzt sollten eigentlich die Planetenbastler an der Reihe sein. Weil aber djg Amigaversion von „Sim Earth“ noch in der orbitalen Warteschleife festhängt, kommen zunächst mal die Ameisenforscher zu Potte.

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Vour- wing cngogcs th* er.tmy!

Wer unser Türbokarten-Special im letzten Heft gelesen hat, weiß ja bereits über die Vorzüge der rasanten „Amiga Speed Ups“ Bescheid. Aber wie sagt das Mundvolk immer so schön: Wissen ist Silber, Haben ist Gold! Deshalb verlosen wir heute mal ein paar der nützlichen Kärtchen...

Simulator,

der Grenze

Was heißt „leasen" auf deutsch

een. Ausgeschlossci eg. die Mitarbeiter'

j

Schon wahr, grundsätzlich sind Demos ziemlich unnütz: Man darf weder Aliens schlachten, noch Dungeons durchwandern oder einen Jet befehligen, Aber das macht nichts, denn hier lohnt das bloße Zuhören bzw. Zusehen! Denn immerhin gibt es Demos am Amiga schon ein ganzes Weilchen, etwa seit 1987 zeigen Hobby-Programmierer so, was an Präsentations-Power in der Maschine steckt. Ob es sieh dabei um eine der (übrigens meist völlig legal arbeitenden) Demo-Gruppen oder um „Einzelgänger" handelt, ist egal - von Demo zu Demo wird die Hardware noch ein Stückchen mehr ausgcreizt, noch ein Programmierkniff angewendet, um letztendlich Effekte

meinschaftsproduklion der Crionics bzw. Silents und erlaubt einen tiefen Blick in die Trickkiste der Programmierer: Das Demo beginnt recht harmlos mit einfachen Vektorübungen undl lockeren Farbspielercicn, aber bald I schon flitzen Dutzende Vektorobjektc umher, es windet sich ein Vertikal-1 scroller über den Screen, um dannl Platz für äußerst lebhafte Vektor-Kugeln zu machen. Es folgt ein „Tanz dcrl Quader", alles untermalt von herrlich I düsterer Weltraum-Musik. Hardwiredl ist vom Anfang bis zum Ende (einl schöner Nachspann inklusive flottem I Vektor-Raumer) ein Genuß!

staunlichen Vektorgrafik- und Fractal-spiclcreien Platz gemacht. Aber was immer in der Demo-Szene gerade in sein mag, irgendwann setzt sich der Trend im kommerziellen Bereich fort -man denke nur an das Titelbild von „Unreal" oder die rotierenden Scrcens aus „Apidya"! Demos sind also mehr als purer Augen- und Ohrenschmaus,

EOKPD

hier abgelieferi

I schwirren zunächst Psychedelic Imuster über den Screen, es I topmodische Vektoren in allen

I Quadern bis hin zu schattierten Lichl-I Spielereien gibt's nichts, was cs nicht I gibt! Dazu dröhnt hammerharter Tech-

lEnde wird die Musik etwas zahmer. I Zum Finale darf man noch einen ray-Igetraceten Terminator beim TVaining

Anbieter bestellen 504 und 505.

Moin, moin! Na verursacht das Wörtchen “Aprilscherz” bei Euch schon Hautausschlag, Magengeschwüre, Wutausbrüche oder Maul- und Klauen-Seuche Dann ist's wohl besser, ich versuch' Euch erst gleich gar nicht weiszumachen, daß sich neben Tips und Tricks im Umgang mit radioaktivem Hausmüll in diesem Know How auch eine ßauanleitung für eine lautheitsdiffusfeldcntzerrte hydropneumatisch gesteuerte Waschanlage für Gartenzwerge it Strohhüten befindet — oder

grauer Typ durch die Gegend,

il aufdringlich isl- Hai vielleicht jemand 'ne Ahnung,

rasche Hilfe wären Roben Christian äußerst dankbar.

rerzwcifelter Fate-Zocker in Ende seiner Weisheit langt. Wie ein Wahnsinniger Morstet er seit Monaten die Gegend auf der Suche nach dem Eingang zt

hen Mareen erhalten, aber csch...eidenen Eingang findet er einfach nicht. Welcher Fate-Profi kann ihm da ein wenig auf die Sprünge helfen

mehrfache Mörder und bewaffnete Räuber Denn egal was Chris auch macht, die Kerle knallen ihn einfach über den Haufen. Wer weiß Rat

tum Geier beende

maschinerie auf der Kreuzung im Wald versammelt. Trotzdem rin OK für diese

Schießerei die Spuiensichemng durchführt. Dabei wäre ihm eine ganz genaue Beschreibung am liebsten, da seine Englisch

schon wünschen

Hurra, hurra, die Simpsons sind

weiß nicht mehr weiter. Kann ihm nicht irgendjemand eridärcn.

rüberkommt

Kaum hat sich ein Fate—Gates of Dawn Problem in Wohlgefallen aufgelöst, ist auch

dazu. Das Frage: chcn ist hiermit offiziell beendet! Wem von Euch nun die passende Antwort förmlich auf der Zunge liegt, soll sie schnell da runter nehmen, in Worte fassen, diese zu Papier bringen und das Ganze dann zu uns in die Redaktion

das Kennwort Fragen mit auf den Umschlag zu malen. So, war da nicht noch was Ja, genau! Für alle nämlich, die mit dem einen oder anderen Spiel

Telcpoiter in Level 6 deaktiviert.

Briefkasten offen, sondern auch die Redaktion telefonisch zur Verfügung. Und zwar läuft unsere

HOTLINE

JEDEN MITTWOCH VON 16.00 BIS 19.00 UHR UNTER FOLGENDEN NUMMERN: 089/460 58 22

089/46 38 23

fW*

können, die wi veröffentlichen, ist ja wot oder Also, was gibt's da noch roß zu überlegen — nix wie in an den Briefkasten und alles ras Ihr zu bieten ha >!gende Adresse schic!

SPACE QUEST IV

» * -n ■!.’

Der Wellraum, unendliche Weilen. Wir Latex Babes of Estros: schreiben das Jahr 1992 — dies sind die Als erstes nimmt man die Treppe nach Abenteuer von Roger Wilco, der in Space unlen im Westen. Hier warten wir, bis sich Quest 4 jahrelang planlos heruminte, bis der Schatten einer Frau zeigt und ein ihn Friedi Simon mit seiner Komplettlösung gigantischer Vogel Uber uns hinwegbraust, auf den richtigen Weg Führte...    Dann zurück zum Time-Pod und die Treppe

Roger findet sich nach seinem Zeitsprung hinunter. Der riesige Dummvogel schnappt auf seinem Heimatplaneten Xenon wieder sich dort unseren Roger und schleppt ihn — allerdings einige Jahre später.    in sein Nest. Nach kurzer Zeit leistet uns

Die verlassene Stadt:    ein toter Cöp Gesellschaft, der anscheinend

Die herumtrottenden Kreaturen sollte man als zweites Frühstück gedacht war. Bei tunlichst nicht erschrecken (am besten still der Untersuchung der Bullenleiche findet stehen bleiben oder in einer Nische sich ein Zettel, der eine Hälfte eines Codes verstecken), da sonst ein Cyborg Rogers enthält. Anschließend verläßt man das Nest Leben äußerst abrupt beendet. Man begibt durch eine Lücke im Nestrand und plumpst sich also zuerst nach links, zum defekten ins Wasser. In den Fluten warten recht Fahrzeug. Dort angeln wir uns aus dem unangenehme Mädels auf Roger, deren Handschuhfach einen Computer Einladung auf ihr U-Boot er nicht abschlagen (Handschuhfach öffnen, dann nochmals sollte. Aus unerfindlichen Gründen stehen anklicken) und eilen ganz nach rechts, auf die Mädels anscheinend nicht besonders die Geröllmauer. Im Süden, auf der Mauer, auf das männliche Geschlecht und veisuchen findet Roger ein Seil, mit welchem er das nun (aus noch viel unerfindlicheren Giünden) schnuckelige rosarote Karnickel einfangen Roger die Beine zu rasieren (welch grausame muß. Dazu stellt man sich am klügsten in Folter!). Doch Neptun sei dank, ein eine Hausnische, wirft die Schlinge aus, Sceungeheuer verjagt die unfreundlichen wartet, bis das Nagetier hineinläuft, und Amazonen, noch bevor sie ihr abscheuliches zieht dann schnell am Seil. Nach einer Werk beginnen können. Um sich zu befreien, gründlichen Leibesvisitation findet sich drückt man nun mit der rechten Hand den bei dem Häschen doch tatsächlich eine roten Knopf auf der Armlehne und schnappt Banerie, die wie maßgeschneidert in unseren sich schnell wie der Blitz eine der Compi paßt. Nun geht's ab durch den Gulli Gasflaschen, die hier so rumstehen. Das (ganz rechts, der zweite von oben) in die nahende Ungeheuer wird sodann in guter Kanalisation. Hier sackt man das Glas auf alter Weißer-Hai-Manie mit der Gasbotte! dem Schreibtisch ein und drückt sodann gefüttert, woraufhin dieses ein für alle Mal den Knopf unter der Schreibunterlage, die Schnauze voll hat. Als Lebensretter Nachdem das Hologramm ausgequatscht gefeiert, laden die nun vor Freundlichkeit hat, öffnet man die Tür links im Bild und Uberschäumenden Frauen unseren Roger gelangt auf diese Weise in eine auf einen Einkaufsbummel ein. Kanalisationsröhre. Ganz unten, rechts in Galaxy Galleria: der Ecke (siehe Karte) füllt Roger nun sein Zuerst stecken wir ganz klammheimlich Glas mit dem herausquellenden Schleim die Kreditkarte, die eine der Amazonen (möglichst ohne sich dabei vom Schleim verloren hat, ein und kaufen uns an-zerfressen zu lassen) und spaziert gcmüdich schließend einen Satz neue Klamotten bei bis zur Leiter (Mitte, links), die ihn wieder Big & Tall (mit der Hand das linke Regal zurück an die Oberfläche führt. Jetzt anklickcn). Dann muß leider ein wenig schleichen wiruns zum gelandeten Schiff, bei Monolith Burger geschuftet werden, klettern hinein und werden so zu Vohaul 's Doch da Weltraumabenteurer wie wir keinen Raumbasis transportiert.    gehobenen Bock auf Akkord-Arbeit haben.

Vohaul 's Raumhasis:    lassen wir uns auf der Stelle wieder feuern.

Ohne Umschweife schleicht man sich zum Die Zigarre, die unser Ex-Boss Roger gerade gelandeten Time-Pod, klettert hinein hinterherpfeffert (an der Rolltreppe zu und schreibt den Code, der auf der Anzeige finden), hebt man auf und begibt sich zum erscheint, auf. Der Time-Pod bringt Roger Geldautomaten (neben dem Software-nun nach Estros.    Laden). Da der Geldautomat sofort bemerkt,

daß Roger auch gleich gamix Weibliches

an sich hat und somit niemals der Eigentümer dieser Kreditkarte sein kann, müssen wir uns, bevor wir einen zweiten Versuch beim Bankomat starten, als Frau verkleiden. Dazu trabt man zu Sack 's und wendet sich vertrauensvoll an die Verkäuferin. Nun sollte es keine Probleme mit dem

Anschließend eilt man schnellstens zu Sack's zurück, um die albernen Damenutensilien in der Umkleide gegen sein eigenes Outfit zu tauschen. Im Software-Laden findet sich unter den Spielen (linke Kiste) ein Hint-Book für SQIV, welches man natürlich sofort ersteht. Bei Radio Schock besorgt man sich einen Adapter für den Computer (den untersten rechts nehmen) und trabt anschließend in der Spielhalle auf und ab. Hier erscheinen bald ein paar miese Cops, die uns an's Leder wollen. Also nix wie weg, ab in's Skate-o-Rama und mit viel Schwung möglichst bis zur Kuppel hinaufschweben. Jetzt immer brav in Bewegung bleiben und warten, bis die Bullen wieder auftauchen. Dann so schnell wie möglich wieder in die Spielhalle und rein in den Time-Pod. Mil dem Code vom toten Polizisten und aus dem Hint-Book geht's nun wieder auf die Zeitreise.

Sarien's Encounter:

In der Bar stänkert die Monochrome Gang und befördert Roger recht unsanft vor die Tür. Dafür rächen wir uns an den Motorrädern der Gang, indem wir sie schön säuberlich umwerfen. Nun wieder vorsichtig in die Bar zurück und die Streichhölzer vom Tresen geklaut. Anschließend zum Time-Pod, dabei immer auf die Motorradfahrer achten: Warten, bis der Motorrad-Rocker Roger fast umfährt, und dann schnell einen Satz nach vorne machen. Im Time-Pod angekommen, geht's zurück nach Xenon.

Vohaufs Raumbasis:

Zur rechten Landebahn gehen und den Schleim über das Türschloß kippen. Die so geöffnete Türe führt in einen Gang, der mit Laserstrahlen geschützt ist. Um die Position der Strahlen zu erkennen, benutzt man nun die Zigarre mit den Streichhölzern. Die Stellung der Strahlen läßt sich mittels Computer an der Wand verändern. Die Codes hierfür sind:

1. 123 oder 222 2.345 oder 333 3. zweimal 147

Dabei solange aasprobieren, bis die Strahlen senkrecht stehen. Nun weiter bis zum Riesencomputer. Hier kann man sich durch Anschließen seines Taschencomputers an eines der Kästchen eine Übersicht über

Vohaul i Raumbailb

Eitrob

Galaxv Gallarla

iarlan Eocountar

um

ballern. Wichtig: Man darf die

MUTANT: Keine besondere

Level 2 3: Ab in's Maul des

Level 3-1: In den Kadaver der Ratte fliegen.

Tips zu The Simpsons gefällig Sollt Ihr haben. In aUen Leveln (außer Level 5) den Mutanten, die man durch die Röntgen-Brille erkennt, auf die Rübe springen. Die Kugeln, die Zurückbleiben.

Familienmitglieder den großen Endgegner zu verkloppen. Tips

Level 1: Zuerst schnappe man sich sämtliche Sprühdosen und besprühe alles, was rosa ist. Dann geht's zum Telefonieren (Münze in den Apparat einwerfen). Im ersten Geschäft ersteht man schnell alle Schlüssel; der Schraubenschlüssel findet am Hydranten Verwendung. Der Vogel im Käfig wird mit einer Bombe erschreckt, den Pipmatz auf dem Denkmal, das Bowling-Bahn-Schild und die Fenster werden mit gezielten RaketenschUssen bearbeitet.

nötig. Am Schluß des Levels

auf Dauerfeuer (vorausgesetzt man hat sowas!) und stößt die Bowlingkugel mit dem Kopf

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nach unten, auf den Boden. Level 2: Um die Hüte einzusammeln, springt man den Leuten von unten gegen die begehrte Kopfbedeckung — ab und zu begegnet man recht haitnäckigen Passanten, denen man mehrmals auf den Kopf hüpfen muß. Auf die zweite fliegende Plattform sollte dreimal draufgesprungen werden. Die Koffer, die der Endgegner fallen läßt, müßt Ihr ebenfalls durch Draufhüpfen zerstören.

Level 3: Hier werden alle Luftballons eingesammelt. Im Haus mit dem großen Clowngesicht läßt man sich durch den Dampf, der am Anfang des Hauses aus dem Boden kommt, über die Plattformen treiben. Von dort springt man auf das Riesenrad und fährt zur anderen Seite. Dem Endgegner trampelt man auf den Füßen herum, um ihn zu besiegen.

Level 4: Die meisten der Exit-Schilder. die es hier zu sammeln gilt, können mit der Pistole abgeschossen werden. An der Steinwand stellt man sich auf die erste Stufe (rot) und wartet, bis die zweite sich ebenfalls rot färbt. Vom äußersten Rand dieser Stufe aus hüpft man nun nach vome und läuft bis zur nächsten Wand (braun). An deren Anfang wird nochmals

zur anderen Seite gelaufen. Über die Töpfe mit den Schlangen hinweg erreicht man eine Wand mit Bildern von Statuen. In diesen Gemälden hüpft man solange hin und her, bis Kreuze aus den Statuen herauskommen. Diese werden eingesammelt,

Bildschirmmitte nicht mehr größer wird. Dann stellt man sich auf ihn, und es kann weitergehen.

Level 5: Es müssen alle Energieleiter (diese grünen

Da Bart jedoch nur max. vier Leiter tragen kann, muß man immer wieder ins Erdgeschoß

Reaktor einzusetzen. Manche Türen öffnen sich hierbei nur durch den richtigen Code:

1 .Stock: 14 2,Stock: 32 3.Stock: 11 4,Stock: 21 5,Stock: 42

Habt Ihr alle Energieleiter in den Reaktor verfrachtet, hat sich die Sache mit den Space Mutants erledigt! Heißen Dank an Running Wild.

Gerhard Winkler hat in den düstersten Dungeons von Black Crypt blutige Schlachten geschlagen und dabei natürlich so einiges an brauchbaren Tips zusammengetragen. Wie so oft in schweren Rollenspielen gilt als oberstes Gebot ABSPEICHERN! Desweiteren solltet Ihr dem Kämpfer der Party mindestens 20 Stärke-Punkte verpassen. Zu Beginn unbedingt Wizardry Sight und Kompaß-Spruch aktivieren. Es weiden somit in schönster Auto-Mapping-Manie Karten von den einzelnen Dungeons gezeichnet. Diese Karten enthalten nahezu alle Informationen, außer die Position der Schalter. Wer sich diese jedoch in Form von Koordinaten notiert, kann auf eigenhändiges Karten-malen getrost verzichten. Apropos Schalter: Einige Hebel und Knöpfe müssen öfters betätigt werden, bevor sie den gewünschten Erfolg bringen. Andere wiederum reagieren nicht gleich bei Betätigung, sondern erst mit mehreren Sekunden Verzögerung. Also aufpassen! Magische Ringe, die zur Unterwasseratmung befiihigen. solltet Ihr erst an den Finger stecken, wenn Ihr sie wirklich benötigt, da sich ihre Fähigkeiten recht schnell verbrauchen. Auf Hinweise, die man in Form von Schriftrollen erhält, ist nicht unbedingt Verlaß! Viele der Hinweise sind zur Lösung der Rätsel extrem wichtig, andere sind wiederum ausgemachter Blödsinn. Magische Waffen und Zaubersprüche müssen übrigeres nicht gehortet werden. Sie finden sich immer dort, wo sie auch von Nöten sind. Ein kleiner Tip zum Schluß: Haltet zur Sicherheit immer ein paar gute Zaubersprüche auf dem grauen Feld bereit.

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macht tierisch Laune — Keine Ahnung Na der Cheat zu dieser Monster-Metzelei: Mit <fcr Space-Taste schicken wir erstmal

vomrbergehenden Tiefschlaf. Dann drückt man die Shift-Tasic und gibt THEREAPER ein. Unser Monster-Buster sollte sich

Dornröschenschlaf befreien, und Aktivität des Cheats bestätigt.

r lnfozfc

r. So,

(oder Frau) nun davon Na unendlich viele Leben! Was, Ihr wollt noch mehr Na gut. dann läßt sich ab jetzt auch die Energie da-einzelnen Waffen (anwählbar mit Fl bis F7) jederzeit mittels F10 wieder auffUllcn. Immer noch nicht genug Na dann betätigt mal im Pausenmode die

SPAM ein. Danach tippt mar noch HUMBUG ein. unc schwuppdiwupp erscheint eir äußerst geheimes aber ebenso nützliches Cheat-Menü. Somii

Godfalher im Himmel, geheiligt werde deine Knarre, unseren läglichen Cheat gib uns heute.... Was soll ich sagen, unser Fichen wurde erhört. Dank Christian Riese dürfen wir Euch hier in

der HELP-Taste in den Pausen-Mode schalten und PIZZA HUT (Z=Y beachten!) einhacken. Der

So. nun hänen wir da noch zwei weitere Methoden, um bei Bundesliga Manager Prof, an das große Geld zu kommen. Klickt doch einfach mal wie wild im Bank-Menü auf das kleine Metallschüd (neben der Eingangs-

Bankgcb;

erlaßt

hlicßend das Menü wii

Blick auf Euren Kontostand werft werdet Ihr feststellen, daß mi jedem dieser "Klicks'' satt 100000 Märker den Weg au Euer Konto gefunden haben. Die zweite Geldscheffel-Mclhodc

Hauptbildschimi einige Minuten.

sadistischen Triebt

zerquetschen. Diese Aktion f

Tiersrinttz-veieins jedesmal ganze 5 DM auf Euer Konto. Tierquäler dieser Erde di sich hierfür bei Matthias E

nichlswünligcr Erdenwurm! Was

tbezichtigungen sollen Naja mir ist halt ausnahmsweise in meinem

klitzekleiner Fehler unterlaufen: Im Cheat zu Double Dragon m muß nämlich neun mal die F5-Taste gedrückt werden und nicht, wie irrtümlicher Weise von mir behauptet, die F9-Taste! Ich hoffe, daß Ihr in Eurer unendlichen Gnade mir meinen fatalen Fehler verzeiht, und gelobe feierlich bei Adam und Eva Larry und Tante Frida daß so etwas nie wieder vorkommt — Amen.

KNOW HOW INDEX

*s 1"«** K*    Sß** *l lltf    f*F fi

Ein Müllermeister züchtet Bienen, deren Honig die Intelligenz der Bevölkerung steigert, der Erzbischof zaubert in einer religiösen Zeremonie Sturmböen herbei -wenn Siimarils schon mal eine Wirtschaftssimulation macht, dann soll’s auch was

mand zu wundern, wenn bei diesem Slurm auf die Bastionen herkömmlicher Softwarekonventionen sogar ein kleiner Flugsimulator mit im strategischen Spiel ist. Bei so einem originellen Gcnrc-Mix darf die Hintergrundstory ruhig etwas altbacken ausfallen: Eoliä und Shar-kaania sind zwei Inseln, die viel miteinander gemein haben - ihre eng benachbarte Lage in der Fantasywclt Ur

schen Ministerrats: Dort thront etwa der erwähnte Müllermeister, der nicht nur für die Bienenzucht, sondern auch für alle anderen (land-) wirtschaftlichen Fragen zuständig ist Soweit es allerdings um Kauf und Verkauf fertiger Produkte, Börsen-

„zauberhaften“ Geistlichen, einen Hofnarren, die Geheimpolizei (mordet, sabotiert und verfaßt sinnlose Dossiers), einen Ingenieur, den Oberbefehlshaber und noch ein paar hoheitlich tätige Leuteschinder. Durch gezieltes Anklicken dieser ehrenwerten Gesellschaft dringt man in die einzelnen Untermenüs vor, wo dann beispielsweise „Flugschiffe" gebaut und komplett mit Pilot, Kanonier, Koch und Sol-

Nach der Festlegung des Startflughafens, umfangreichen Testflügen und weiteren Spitzfindigkeiten kann man die vorsintflutlichen Flugis Richtung Feindesin-

gibt's bei den richtigen Flug-

Flugschiffe mit mächtigen Holz-Katapulten an Bord... In aller Kürze noch ein, zwei erwähnenswerte Punkte: Die insgesamt sechs Szenarien eignen sich nur fürSolo-Stralcgcn, zum Ausgleich sind gleich sechs verschiedene Schwierigkeitsgrade vorhanden. Handhabung (Maus und Tasten, im Flug auch Joy), Komplexität und „Reifegrad" des Programms sind über die meisten Zweifel erhaben. die grafische und soundmäßige Präsentation leider weniger Akustisch ist das Game ein totaler Reinfall, die hübschen, aber kaum animierten Bilder kennt man zwangsläufig bald in- und auswendig. Alles in allem kein neuer Software-Orkan, aber eine erfrischende Brise für’s Strate-gen-Genrc! (od)

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IMÄrrtl!

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Wir bitten um Verständnis, kommen die wichtigsten Am-

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endgültig leid - weil ich ”'r    '

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in der Aufbahrungshalle. Als     .,

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Sensationen sind praktisch unser täglich Brot, Geheimnisse lüften wir reihenweise, und die Skandale produzieren wir sowieso gleich selber. Aber mit diesem Gespräch ist der definitive Höhepunkt erreicht: M.M. Müller gibt sein erstes Interview - noch kein anderes Magazin hatte Zeit oder l.ust, mit diesem Mann zu

: Lieber Markus, wir haben schon so viel Mieses von Dir gehört, deshalb die unvermeidliche Frage gleich vorweg - wie bist Du eigentlich zu Deinem schlechten Ruf gekommen

MMM: Also ich weiB nicht...

: Schon gilt! Wir verstehen, daß Dir das Thema peinlich 'u, deshalb gleich zur näch

sten Frage - was war Dein MMM Ich weiß überhaupt

■ : Okay, okay, ist sicher schon sehr lange her, Du bist ja schon ein uralter Hase in der Branche! Also beschäftigen wir uns lieber mit Deinem letzten Spiel, wiesiehl'sdamit

MMM: Beim besten Willen, ich weiß gar ni...

: Aaalt! Das ist wohl noch streng geheim, hätte man sich eigentlich denken können! Nimm 's uns nicht krumm, wir wechseln ganz schnell das Thema, bist Du vielleicht ver-

MMM: Nein, ich...

: Wie schade! Sind auch schon Kinder da

MMM: Was Also...

: War nur ein Scherz! Aber

irgendwelche anderen Hobbies hast Du doch bestimmt MMM: Bitte, ich weiß immer noch nich...

: Völlig klar! Wer so viel arbeitet, hat einfach keine Zeit, daneben noch Briefmarken zu sammeln. Aber Zu-kunftspläne, verpaßte Chancen, ein Lieblingsspiel, einen Programmierer, den Du be-

SKS'TÄSSS

ist viel, viel grausamer! Was

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r> £ K / M <T T / d K

Der entscheidende Durchbruch in Richtung Cyberspace ist gelungen: Was die Jungs von ABER (Amiga Brain Entertainment Re-

ÄÄSÜÄS UJUShK

KÄÄ® KÄS*

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erst am 32. Mai 2012!

klöKJE: SORÄ&

r\    a • l i l    i * . weiß, ob Euer Stammkiosk

Der neue April Joker erscheint zur nächsten Ausgabe überhaupt noch steht Aber Ihr könntet Eure ungeborenen Kinder schonmal seelisch darauf vorbereiten: Für das kommende Heft planen wir ein großes Special über Kaffeemaschinen, Dr. Freak berichtet von seinem Hafturlaub, daun gibt's noch ein niegagroßes Special über computerisierte Pediküre, Dr. Freak berichtet von sei-

Bezugsquellen

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Wie bitte, Son of Sushi Nein, mit den Nachkommen roher Fischgerichte hat dieses Plattformgame nichts am Teller - mit anderen japanischen Köstlichkeiten hingegen schon:

Die Newcomer von Expose haben sich hier unübersehbar an Konsolenknallern wie „Mario“ und „Sonic“ orientiert.

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Willkommen in der scherzfreien Zone: Unsere Galerie ist auch im April voll und ganz der hehren Kunst gewidmet, und die ist nunmal eine bitter ernste Angelegenheit - für Gags, Witzchen, Jokes und Jokers ist der Zutritt

Im Februar haben wir unsere In/Out-Liste rund um den Amicja präsentiert und Euren persönlichen „Tops und Flops 92"gefragt. Und weil es erstens was : gewinnen gab und Ihr zweitens onnehin immer alles besser wißt, hagelte Zuschriften - hier eine Auswahl der originellsten Beiträge.

Die Anspruchsvollen

Die Techniker

Die Verspielten

Keine Ahnung.

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jlnen Beiträgen abdrucken kc

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Zweitlaufwerk wird unterstützt. Codeabfrage aus der deutschen Anleitung.

Als die PC-Version dieses Games erschien, behauptete ein englisches Magazin, sie wäre eine Kombination der besten Elemente aus „Sim City“, „Populous“ und „Railroad 'tycoon“. Nun, die Amiga-Ausgabe scheint uns eher das genaue Gegenteil zu sein...

Fantasy-

Grafik ! Die Baustelle sieh weder in der 3D- noch in de 2D-Ansicht nach irgendwa aus. zudem ruckelt das Scrol ling im Schneckentempo da hin. Sonderlich flott ist aucl die Maus/Menü-Steuerun; nicht, klappt aber ansonstei relativ reibungslos. Castle: ist somit kein echter Flop aber auch bestimmt keil Grund, den Bausparvertra; zu kündigen! (mm)

latz ausgc-‘undriß fest-

itonmischer

die Hände

ausschließ

»deruniver-

: Tagelöheil die aber

Steucrerhe-

: wollen

Rechnung, richten können. Schließlich Tore, runde und eckige Tür-

In den fernen USA, dem Land der unbegrenzten Adventure-Möglichkeiten, schickt sich eine kleinere Company an, es den Giganten Sierra und Lucasfilm gleichzutun. Ein weiter Weg, ein großes Ziel - werden teutonische Recken das neue Übersee-Abenteuer zu schätzen wissen

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Ein Schlag ins Wasser

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Lang, lang ist’s her, da wa- ses Spiel biete, genug Ab-

PSYI3CRG

QÖO

NIE JIETSCNS

)as Aulrcgend-noch das Zcilli-

KLASSIKER

Die Zweiten werden die Ersten sein: Nach diesem Motto wurde die haarsträubende Alien-Invasion als erstes Lucasfilm-Adventure für den Amiga umgesetzt, während auf den übrigen Systemen längst das nicht minder witzige „Maniac Mansion“ erschienen war.

So, zwei Monate sind rum -

Zeit für die neuen Spielesammlungen.

Hat da gerade jemand „schon wieder !“ gemault Was soll das denn bitte heißen  Ich meine, wo diesmal doch echte Highlights dabei sind! Wo wir sie diesmal doch wieder so hübsch alphabetisch geordnet haben! Wo es diesmal doch so eine herrlich krumme Zahl ist...

u.

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Was bitte ist ein

Im Know How haben sie sich bereits eine eigene Ecke erobert, und überhaupt sind sie derzeit in aller Munde: Freezer, jene coolen Module, die scheinbar unbegrenzte Möglichkeiten versprechen. Dennoch wissen nur die wenigsten, was es wirklich mit den digitalen Tiefkühlern auf sich hat - Zeit für einen kleinen Grundkurs!

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LLESJÜBE SIC

i) Diesmal widmet sich unsere nicht enden wollende

Reihe „Alles über..den verschiedenen Basic-Dialekten: Wo liegt der Star-Programmierer von morgen richtig, wie kann auch der blutige Einsteiger schon ansprechende Ergebnisse erzielen

Eines Tages selbst ein Game wie „Api-dya" oder „Sim Ant“ auf die Beine stellen, wer hätte noch nie davon geträumt Aber braucht man dazu nicht viel, viel Erfahrung Doch, die braucht man. Schade, dabei hättet Ihr schon so eine tolle Idee für „Spirit of Tiefenbach" oder gar Joker - The Game“ im Kopf gehabt Tja Leute, dann macht Euch doch einfach mal ans Sammeln von Erfahrungen! Am besten mit jener Programmiersprache, die auch Starco-dem wie den Bitmap Brothers oder Manfred Trenz zu den ersten Gehver-

Grundsätzlich...

.. .hat Basic den Ruf, extrem leicht erlernbar, dafür aber die langsamste Programmiersprache überhaupt zu sein. Verständlich, denn cs handelt sich hier um eine sogenannte Interpretersprache. Das heißt, während ein Basic-Prograntm läuft, muß der Amiga jede einzelne Programmzeile in die einzige (Programmier-) Sprache übersetzen, die er versteht: Assembler. Klar, daß das Zeit kostet, andererseits ist Assembler-Programmierung nun wirklich nicht für Einsteiger geeignet.

Immerhin läßt sich ein Basic-Pro-gramm nach dem Eintippen sofort starten. Bei Compilersprachen wie z.B. „C“ oder „Pascal“ ist das anders, hier wird das Eingetippte bereits vor dem Programmlauf in Maschinensprache-Häppchen zerlegt - das Programm läuft dann später zwar schneller, dafür dauert die Erstellung umso länger. Nun ist aber bei Spielen die Geschwindigkeit besonders wichtig, taugt also Basic gerade mal für Fingerübungen Keineswegs, schließlich gibt es neben dem altehrwürdigen Amiga-Basic mittlerweile drei bärenstarke Dialekte, die einen prima Kompromiß zwischen Einsteigerfreundlichkeit und vernünftigen Ergebnissen versprechen!

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Billig in jeder Beziehuna:.

Amiga-Basic

Dennoch wollen wir zunächst dem Klassiker die letzte Ehre erweisen: Seit 1987 wurde keine „Freundin“ ohne Amiga-Basic ausgeliefert, erst vor einem halben Jahr fiel die beigelegte Disk dem Rotstift zum Opfer. Kein großer Verlust, denn allzuviel taugte das unendlich langsame Amiga-Basic ohnehin nie. Schon gar nicht für Spiele: Scrolling, Sprites, Bobs und Musik sind zwar machbar, nur Flackern und Ruckein muß man halt in Kauf nehmen. Ja, die Grafikmodi HAM und Double Play Geld sind sogar nur über

Zwar versteht Amiga-Basic eine Menge Befehle und ist multitaskingfähig, trotzdem sieht es gegen die mondäne

auch der Editor für die Texteingabe

GFA-Basic genießt unter Kennern einen ausgezeichneten Ruf, allerdings taugt auch dieser Dialekt nicht viel zur Spieleprogrammierung - dazu sind die Grafikfunktionen zu eingeschränkt und letztlich auch zu langsam (wobei hier jedoch alle verfügbaren Modi unterstützt werden). Zur Hochform läuft GFA-Basic hingegen bei der Programmierung von Anwendersoft auf: Die mathematischen Funktionen stoßen bis in wissenschaftliche Bereiche vor, Windows und Pulldownmenüs sorgen für den professionellen Look. Um den Programmen dann noch Siebenmei-lenstiefcl uberzuziehen, sind Compiler erhältlich, die sie zwei- bis dreimal so schnell laufen lassen.

Dank des umfangreichen Befehlsangc-bots, Multitasking, einem hervorragenden Editor und einer klar strukturierten, deutschen Anleitung ist GFA-Basic wirklich empfehlenswerte Entwicklersoftware für Anwendungen. Im Lieferumfang enthalten ist ein Run-only-Interpreter, mit dem die selbsterstellten Programme auch selbständig laufen, Ihr könnt die Selfmade-Soft

Kick-

also problemlos weilerkopieren. Vorausgesetzt, Ihr programmiert nicht auf einem A500 Plus oder A3000 - dann solltet Ihr lieber auf das angekündigte Kickstait 2.0-Update warten.

AMOS - The Creator

Endlich kommen wir zu einem Spiele-Basic reinsten Wassers! Wer mit der englischen Anleitung zu Rande kommt, kann hier dank vielfältiger und flotter Grafikfunktionen schon bald die schönsten Games und Demos programmieren. Nur auf Multitasking

AMOS rein meßtechnisch etwa halb so schnell wie GFA-Basic. Andererseits zeigen Games wie „Amosteroids" auf der Demodisk, wie mit wenigen Befehlen eindrucksvolle Effekte programmiert werden. Ein Zuckerl für fortgeschrittene Programmierer ist die Animationssprache AMAL, sie steuert unabhängig vom normalen Basic-Pro-

Scrolling, Bobs und Sprites. Profis dürfen Soundtracker-Module in ihre Programme einbauen, sie nachträglich mit dem AMOS-Compiler beschleunigen und mit AMOS-3D sogar in die Welt der Vektorgrafik einsteigen.

Zudem gibt es eine eigene AMOS-PD-Serie mit über 340 Disketten, außerdem beschäftigen sich zahlreiche Userclubs mit dem populären Basic -Dialekt. Vermutlich, weil es der bis-

Blitz-Basic

wegsehen. Immerhin ist ja bereits ein Kick 2.0-kompatibles Blitz-Basic angekündigt. das dann über 80 neue Befehle (incl. 3D-Vektor-Programmierung), verbesserte Mathematik, Windows usw. bieten soll. Ob ein Up-

der noch nicht fest.

Fazit

Amiga-Basic ist also nur wegen des (Null-) Preises interessant, GFA-Basic erste Wahl für Anwendungen. Der angehende Spieleprogrammierer greift entweder zu AMOS oder zu Blitz-Basic - hier ist zwar mehr Einarbeitung erforderlich, der Lohn der Mühe sind jedoch phantastische Effekte. Wie immer Ihr Euch entscheidet: Ihr werdet Euch wundem, wie toll ein Basic-Game aussehen kann, wenn es in ei-

wunW (rl)rnen 136 Pr°grammier Info & Bezug

GFA Systemtechnik Tel.: 0211/5065286 GTI

Tel.: 06171/73048 Solaris

Tel.: 0221/314717

BASIC-DIALEKTE I IVI ÜBERBLICK

BESONDERES

DAS IRRE FUSSBALLMANAGER-POSTSPIEL

Die gute Nachricht zuerst Okay: Den fidelen Opas konnten wir im letzten Heimspiel wo der Hammer hängt - nämlich an Maxens rechtem Bein, dem damit noch kurz vor Toresschluß ein genialer Torschuß gelang! Und bei dieser 1:0

5TRCMAUSI=AI.I..

Die Tage werden wieder länger, die Röcke kürzer - Abmagerungskuren haben wie in jedem Frühjahr Hochkonjunktur. Also haben wir das passende Spiel aufgetan, und wem das nicht genügt, der kann bei einem feinen Brett-Rolli die überflüssigen Pfunde ausschwitzen.

i Diese

thischeDomänedicm ein.... hinterhältigen Zauberer als I Heimstatt, der sich seinen 1  Spaß daraus macht, arglose Helden mit dem Versprechen unermeßlicher Reich-tümer in die düsteren Kammern zu locken. Nun, Kleinodien und normale bis magische Items gibt es dort tat-:■ sächlich massenhaft (sogar £ vier Hauptschätze, von denen man als erster einen hinausschmuggeln muß, will . man das Spiel gewinnen),

£ aber leider auch Monster jeder Art und Größe, Fallen und andere Widrigkeiten. Soweit Ihr „Hero Quest" oder „Dungeon“ kennt, habt Ihr schon eine ungefähre Ahnung von dem, was Euch hier bevorsteht: Würfel-: Kämpfe mit haarsträubenden Ungeheuern (ehrlich,  unser ganzes nettes Städt-ehen hat sich gesträubt!).

OSO

Wenn unsere Arcade-Seite gelegentlich ins Kreuzfeuer der Kritik gerät, dann deshalb, weil viele von Euch noch nicht in die Spielhalle dürfen und sich daher fragen, was Automaten-Tcsts im Amiga Joker zu suchen haben. Unser heutiges Special sollte aber alle Bedenken restlos ausräumen!

Diesmal haben wir nämlich ein paar typische Arcade-Gamcs für Euch zusammengetragen, die bereits auf den Amiga umgesetzt wurden. Sinn der Übung ist es, Euch einmal die Möglichkeit zum Direktvergleich zu geben -wie nahe kommt die Konvertierung dem Automatcn-Original, wo liegen die Unterschiede Oben findet Ihr daher immer ein Foto der Vorlage, unten eines der Amigaversion und in der Mitte einen kurzen Kommentar. Mal sehen, wer danach immer noch behauptet, das Coin Op wäre überflüssig...

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